Fotos aus meiner Zeit in Kurdistan

kurdische Fahne2
Massoud und ich

Hauptsächlich war ich „der Mann vor Ort“

Aber auch der mit der Kamera

Als mich der ASB im April 1991 in die Osttürkei schickte war ich noch ein ehrenamtliches Teil des zweiköpfigen Erkundungsteams. Für acht Tage hatte man mich in die Region Şırnak geschickt. Zurück nach Deutschland kam ich nach über vier Monaten aus dem Nordirak und als Einsatzeiter. Im April 1992 ging ich als Leiter des deutschen Verbindungsbüros des auswärtigen Amtes und Projektleiter für den ASB zurück in den Nordirak.Für damals zwei jähre. Danach war ich von 1994 bis 1999 immer wieder und auch für längere Zeit in Kurdistan. 2012 war ich noch einmal dort und man kann sich gut vorstellen wieviele Aufnahmen in dieser Zeit zustande kamen.

unter UN Fahne

1991

Die Flucht der Kurden vor dem Saddam Regime war eine Herausforderung für Alle.

1992

Der Wiederaufbau, die Hilfe zur Selbsthilfe kam immer besser ins laufen. Die Menschen sind froh, wieder zuhause zu sein.aber nicht immer ist es das zuhause wo sie sich niederlassen wollen.

Viele Probleme müssen gelöst werden. Wiederaufbau von Häusern, Schulen, Medizinischen Zentren sind, wie Landwirdschaftshilfe und Straßenbau erforderlich.

1993

Das Jahr fing mit einem Hochwasser in Sakko an. Aber das währte nur kurz. Nach heftigen Regenfällen kam das Frühjahr und die Arbeiten schritten schnell dran. Straßen wurden, wie auch die dazu gehörigen Dörfer gebaut. Landwirtschafts-, Saatgüter und Vieh an die Menschen verteilt.

1994 und die Jahre danach

Bis 1999 war ich mit Wiederaufbaumassnahmen beschäftigt. Häuser, Schulen, Krankenstationen, Straßen und vielem mehr.

Es ging nach zähem Start in den ersten Jahren immer weiter vorran.  Wenn auch das ein oder andere Mal sehr zäh.