Über mich

Beruflich

startete ich Ende der sechziger Jahre bei der Deutschen Bundespost im Fernmeldeamt 2 Nürnberg.

Ehrenamt

Schon 1968 trat ich der Freiwilligen Feuerwehr in Altdorf bei. Verpflichtete mich dort später, als 18-Jähriger für den Katastrophenschutz. Später wurde ich dann 1. Vorsitzender der Rettungshundestaffel Franken, welche ich mit Bekannten und Freunden Anfang der 1980er Jahre gründete. Als Gründungsmitglied des Arbeiter-Samariter-Bundes Ortsverband Altdorf 1986 wurde ich auch dort der erste Vorsitzende.

Feuerwehr, Rettungsdienst, Ausbilder dort und, und …

Ende der 1980er Jahre ging es dann, damals noch als Ehrenamtlicher in den ersten Auslandseinsatz für den ASB. Ziel war Armenien, welches damals von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde. Dies wurde der Start in eine neue berufliche Karriere. Viele Einsätze folgten in den Jahren danach. So verließ ich die Deutsche Bundespost und wechselte 1991 zum ASB-Nürnberg um ein kurzes Gastspiel als Dienststellenleiter zu absolvieren. Schon der Dienstbeginn wurde damals durch einen längeren Aufenthalt in der Türkei und dem Irak verzögert.

Veränderungen

1992 zog es mich ins Rheinland.

Ich wechselte zum ASB-Bundesverband nach Köln. Aber eigentlich war das nur der Stützpunkt für viele interessante Auslandseinsätze. Humanitäre Hilfe Weltweit wurde zu meinem Beruf. Als Leiter des deutschen Verbindungsbüros, im Auftrag des Auswärtigen Amtes und als Projektleiter für den ASB ging es am 1. April 1992 in den Irak. Dort war ich, mit Unterbrechungen dann bis 1999 im Einsatz.

Dazwischen und danach waren der Balkan, der Kaukasus, Afrika, Mittelamerika und der Mittlere Osten meine Stationen.

Eine Kamera war immer dabei.

Ich fotografiere schon seit vielen Jahren. Seit Canon die EOS Serie ins Programm nahm mit Modellen dieser Reihe. Zumindest wenn es sich um SLR Kameras handelte. Meine erste war die EOS 620, diese kam 1987. Irgendwann folgte die EOS 650 und dann viel andere, mit allem Zubehör, dass man braucht. Heute sind es die EOS 5D, hauptsächlich für Unterwasser und die 5D II.

Objektive vom 14 mm Fisheye bis zum 500 mm Tele sind selbstverständlich. Ein 50er und zwei 100er Makros gehören dazu. Vorzugsweise verwende ich heute die L Serie von Canon. Natürlich auch den entsprechenden Blitz.

Abtauchen tue ich mit meiner 5 D im Hugyfot-Unterwassergehäuse. Entsprechende Dom-Ports fürs jeweilige Objektiv sind selbstverständlich. Für das notwendige Licht sorgen dabei zwei Ikelite Substrobs DS 160.

Im Laufe der Jahre entstanden so viele Aufnahmen von Pflanzen, Tieren, Menschen und mehr. Einige davon kann man sich auf diesen Seiten ansehen.

Wohnen

Seit 1995 leben wir in Wiehl im Oberbergischen. 2004 wurde eine 1992 im Nordirak begonnen und damals seit 12 Jahren bestehende Partnerschaft in der Wiehler Tropfsteinhöhle amtlich besiegelt.

Weitere Berufliche Stationen

2003 dann wieder eine berufliche Veränderung, ich blieb dem ASB Treu übernahm aber in der Bundesgeschäftsstelle die Leitung des Referats Notfallvorsorge. Back to the Roots könnte man sagen – wieder im „Rettungsdienst und Katastrophenschutz“ tätig, wenn nun auch nur im administrativen Bereich.

Im November 2012 wurde ich durch den Bundesvorstand zum Abteilungsleiter 2 der Bundesgeschäftsstelle des ASB berufen. Zuständig war ich dort für den Bereich Hilfsorganisation und Bevölkerungsschutz. In meinem Verantwortungsbereich befanden sich: Auslandshilfe, Ausbildung in Erste Hilfe bis hin zum Rettungsdienst, der Rettungsdienst, der Katastrophenschutz und die entsprechenden Fachdienste (wie z.B. Rettungshunde, Wasserrettung, Psychosoziale Notfallvorsorge) und der weltweite Rückholdienst. Vom 1. Juli 2015 war ich dann Bundesbeauftragter für den Zivil- und Katastrophenschutz des ASB bis 31.12.2016.

In diesen Funktionen vertrat ich den ASB in vielen Gremien. So war ich lange Jahre der Geschäftsführer der Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (SKK). Sieben Jahre von Anfang an, 2009 bis 2015 war ich Mitglied der Jury der Helfenden Hand des Bundesinnenministers. Im Sommer 2016 wurde ich aus dieser Jury verabschiedet. Den ASB vertrat ich auch über 13 Jahre im Katastrophenschutzstammtisch des Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach. Einem Gremium von rund 25 Personen aus Politik, Behörden des Bundes, der Länder und der Träger des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe die sich etwa drei Mal pro Jahr trafen. Auch im Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit und in diversen Arbeitsgruppen durfte ich den ASB vertreten, wie in vielen weiteren Gremien, diese aufzuzählen würde aber den Rahmen sprengen.

Seit dem 1. Januar 2017 bin ich in eigener Sache unterwegs. Sagen wir mal als Frühpensionär.

Auszeichnungen 

Habe ich einige, deutsche sowie ausländische. Darauf will ich hier aber nicht näher eingehen.